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Unverdientes Vermögen
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Theorie und Gesellschaft NeuerscheinungJedes Jahr wird in Deutschland Vermögen im Wert von über 150 Milliarden Euro vererbt. Wie aber lässt sich die privateVermögensvererbung mit dem Selbstverständnis der Leistungsgesellschaft vereinbaren? Darüber diskutieren seit über 200 Jahren Politiker, Philosophen, Juristen, Wirtschaftswissenschaftler und Soziologen. Die Vermögensvererbung ist dabei nicht nur unter normativen Gesichtspunkten umstritten. Die Folgen "unverdienten Vermögens" für die Familie, für die Wirtschaft und für die Demokratie wurden ebenso kontrovers debattiert. Jens Beckert zeichnet die Auseinandersetzungen um das Erbrecht in Deutschland, Frankreich und den Vereinigten Staaten nach, wobei in jedem der drei Länder andere Aspekte im Vordergrund stehen. In den USA sind es die Chancengleichheit und die Gefahr der Vermögenskonzentration für die Demokratie, in Deutschland der Zusammenhalt der Familie und soziale Gerechtigkeit, in Frankreich das Prinzip der Gleichheit und die Struktur von Familienbeziehungen.Diese erste umfassende soziologische Studie zum Erbrecht bietet für die aktuelle Diskussion um die Erbschaftssteuer einen erhellenden Hintergrund zum Verständnis der sehr unterschiedlichen Positionen.

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Unverdientes Vermögen
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Theorie und Gesellschaft NeuerscheinungJedes Jahr wird in Deutschland Vermögen im Wert von über 150 Milliarden Euro vererbt. Wie aber lässt sich die privateVermögensvererbung mit dem Selbstverständnis der Leistungsgesellschaft vereinbaren? Darüber diskutieren seit über 200 Jahren Politiker, Philosophen, Juristen, Wirtschaftswissenschaftler und Soziologen. Die Vermögensvererbung ist dabei nicht nur unter normativen Gesichtspunkten umstritten. Die Folgen "unverdienten Vermögens" für die Familie, für die Wirtschaft und für die Demokratie wurden ebenso kontrovers debattiert. Jens Beckert zeichnet die Auseinandersetzungen um das Erbrecht in Deutschland, Frankreich und den Vereinigten Staaten nach, wobei in jedem der drei Länder andere Aspekte im Vordergrund stehen. In den USA sind es die Chancengleichheit und die Gefahr der Vermögenskonzentration für die Demokratie, in Deutschland der Zusammenhalt der Familie und soziale Gerechtigkeit, in Frankreich das Prinzip der Gleichheit und die Struktur von Familienbeziehungen.Diese erste umfassende soziologische Studie zum Erbrecht bietet für die aktuelle Diskussion um die Erbschaftssteuer einen erhellenden Hintergrund zum Verständnis der sehr unterschiedlichen Positionen.

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Soziale Ungleichheiten
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Zahlreiche Studien diagnostizieren weltweit wachsende soziale Ungleichheit. Wie aussagekräftig sind die zugrunde gelegten Parameter? Tendiert der Kapitalismus systemimmanent zu mehr Ungleichheit (Piketty) und ist Ungleichheit "die Wurzel aller Übel" (Franziskus)? Welcher normative Stellenwert soll dem Gleichheitspostulat zukommen? Vor dem Hintergrund dieser Debatten setzt sich das Buch sowohl mit Modellen, Ergebnissen und Bewertungen der empirischen Gerechtigkeitsforschung als auch mit philosophisch-konzeptionellen Fragen des Verhältnisses von Gleichheit und Gerechtigkeit auseinander. Einen dritten Schwerpunkt bilden Konkretionen in unterschiedlichen Handlungskontexten wie Erbschaftssteuer, Klimawandel oder Bildung.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Unverdientes Vermögen
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Jedes Jahr wird in Deutschland Vermögen im Wert von über 150 Milliarden Euro vererbt. Wie aber lässt sich die privateVermögensvererbung mit dem Selbstverständnis der Leistungsgesellschaft vereinbaren? Darüber diskutieren seit über 200 Jahren Politiker, Philosophen, Juristen, Wirtschaftswissenschaftler und Soziologen. Die Vermögensvererbung ist dabei nicht nur unter normativen Gesichtspunkten umstritten. Die Folgen "unverdienten Vermögens" für die Familie, für die Wirtschaft und für die Demokratie wurden ebenso kontrovers debattiert. Jens Beckert zeichnet die Auseinandersetzungen um das Erbrecht in Deutschland, Frankreich und den Vereinigten Staaten nach, wobei in jedem der drei Länder andere Aspekte im Vordergrund stehen. In den USA sind es die Chancengleichheit und die Gefahr der Vermögenskonzentration für die Demokratie, in Deutschland der Zusammenhalt der Familie und soziale Gerechtigkeit, in Frankreich das Prinzip der Gleichheit und die Struktur von Familienbeziehungen.Diese erste umfassende soziologische Studie zum Erbrecht bietet für die aktuelle Diskussion um die Erbschaftssteuer einen erhellenden Hintergrund zum Verständnis der sehr unterschiedlichen Positionen.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Soziale Marktwirtschaft harrt auf Erfüllung
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In diesem essential ergründet der Autor, was man sich von der Sozialen Marktwirtschaft verspricht, warum die Soziale Marktwirtschaft nicht "sozial" ist und Lohnsteigerungen nicht helfen, sie sozialer zu machen. Dabei treibt ihn vor allem der Wunsch nach mehr Solidarität.Seine Thesen sind klar und deutlich als Aufruf zu verstehen: Die aktuelle Lohnpolitik führt zur Minderung der Kaufkraft und der Nachfragekraft des Lohns. Das Aufbauen von Vermögen durch Arbeiter scheint nahezu unmöglich. Und die soziale Verantwortung wird nur noch den Tafeln, der Agenda 2010 und dem Mindestlohn überlassen. Um die Gerechtigkeitslücke zu schließen, braucht es ein radikales Umdenken, das Arbeitenden Anteile an Unternehmensgewinnen ermöglicht. Ein Neuentwurf der Erbschaftssteuer für Betriebsvermögen könnte dabei helfen.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Richtig Steuern (f. d. Schweiz)
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Wer hat, dem wird gegeben. In keinem andern Land der Welt sind die Vermögen ungleicher verteilt als in der Schweiz. Doch die bürgerlichen Eliten halten hartnäckig an ihrer Tiefsteuerstrategie fest und bevorteilen damit zusätzlich die Hyperreichen und die Grosskonzerne. Was tun diese mit den Steuergeschenken? Sie werfen sie auf die Finanzmärkte, die ohnehin massiv überkapitalisiert sind. Die Folge: Das Karussell der Spekulationsblasen dreht sich noch schneller, während die Mittel für Kindertagesstätten, für eine ökologische Wende und für eine soziale Finanzierung des Gesundheitswesens fehlen. Viele nehmen an, die Schweizer Banken seien gute Steuerzahler. Weit gefehlt: Alle Schweizer Banken zusammen zahlten im Schnitt der letzten 15 Jahre weniger als 2% des gesamten Steueraufkommens. Das muss ändern: Die AutorInnen rechnen vor, wie jedes Jahr 25 Milliarden CHF rückverteilt werden können, wenn Unternehmenssteuern und Steuern auf hohen Einkommen erhöht sowie eine nationale Erbschaftssteuer und eine echte Finanztransaktionssteuer geschaffen werden. Auf diese Weise wird den Finanzmärkten jährlich ein Betrag in der Höhe von 5% des BIP entzogen und wieder in die Zonen gesellschaftlicher Nützlichkeit überführt. Das ist eine Frage der Verteilungsgerechtigkeit. Das ist ebenso eine Frage der demokratischen Intelligenz: Wir müssen verhindern, dass auf den Finanzmärkten in immer schnellerer Folge die Sicherungen durchbrennen. Und es ist eine Frage der Gendergerechtigkeit: Wir brauchen genügend Steuererträge für öffentliche Pflege- und Betreuungsangebote, damit die Care-Arbeit gerecht verteilt, fair bezahlt und in guter Qualität erbracht werden kann.

Anbieter: Dodax
Stand: 13.08.2020
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Erben in der Leistungsgesellschaft
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Kaum eine Institution ist für die Reproduktion sozialer Ungleichheit so bedeutsam wie die Vererbung von Vermögen. Doch Erbschaften widersprechen dem Leistungsprinzip, mit dem in modernen Gesellschaften soziale Ungleichheit gerechtfertigt wird. Wie gehen wir mit diesem Widerspruch um? Welche Kontroversen entspannen sich um die Vermögensvererbung? Welche normativen Ansprüche werden im Erbrecht reguliert? Mit Bezug auf die Erbschaftssteuer, das Pflichtteilsrecht und die wirtschaftlichen Folgen erbrechtlicher Regulierung diskutiert Jens Beckert diese Fragen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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Unverdientes Vermögen
37,90 CHF *
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Jedes Jahr wird in Deutschland Vermögen im Wert von über 150 Milliarden Euro vererbt. Wie aber lässt sich die private Vermögensvererbung mit dem Selbstverständnis der Leistungsgesellschaft vereinbaren? Darüber diskutieren seit über 200 Jahren Politiker, Philosophen, Juristen, Wirtschaftswissenschaftler und Soziologen. Die Vermögensvererbung ist dabei nicht nur unter normativen Gesichtspunkten umstritten. Die Folgen 'unverdienten Vermögens' für die Familie, für die Wirtschaft und für die Demokratie wurden ebenso kontrovers debattiert. Jens Beckert zeichnet die Auseinandersetzungen um das Erbrecht in Deutschland, Frankreich und den Vereinigten Staaten nach, wobei in jedem der drei Länder andere Aspekte im Vordergrund stehen. In den USA sind es die Chancengleichheit und die Gefahr der Vermögenskonzentration für die Demokratie, in Deutschland der Zusammenhalt der Familie und soziale Gerechtigkeit, in Frankreich das Prinzip der Gleichheit und die Struktur von Familienbeziehungen. Diese erste umfassende soziologische Studie zum Erbrecht bietet für die aktuelle Diskussion um die Erbschaftssteuer einen erhellenden Hintergrund zum Verständnis der sehr unterschiedlichen Positionen.

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Stand: 13.08.2020
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Erben in der Leistungsgesellschaft
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Kaum eine Institution ist für die Reproduktion sozialer Ungleichheit so bedeutsam wie die Vererbung von Vermögen. Doch Erbschaften widersprechen dem Leistungsprinzip, mit dem in modernen Gesellschaften soziale Ungleichheit gerechtfertigt wird. Wie gehen wir mit diesem Widerspruch um? Welche Kontroversen entspannen sich um die Vermögensvererbung? Welche normativen Ansprüche werden im Erbrecht reguliert? Mit Bezug auf die Erbschaftssteuer, das Pflichtteilsrecht und die wirtschaftlichen Folgen erbrechtlicher Regulierung diskutiert Jens Beckert diese Fragen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
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