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Die Erbschaftssteuer und der Werthstempel von S...
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Die Erbschaftssteuer und der Werthstempel von Schenkungen unter Lebenden ab 109.95 € als pdf eBook: Gesetz vom 30. Mai 1873. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

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Die Erbschaftssteuer und der Werthstempel von Schenkungen unter Lebenden ab 109.95 € als gebundene Ausgabe: Gesetz vom 30. Mai 1873. Reprint 2018. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Jura,

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Die Erbschaftssteuer und der Werthstempel von Schenkungen unter Lebenden ab 109.95 EURO Gesetz vom 30. Mai 1873. Reprint 2018

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Die Erbschaftssteuer und der Werthstempel von Schenkungen unter Lebenden ab 109.95 EURO Gesetz vom 30. Mai 1873

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Die Preussische Stempelgesetzgebung für die alt...
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Frontmatter -- Vorwort zur vierten Auflage -- Inhalts-Uebersicht -- Abkürzungen -- Abtheilung I. Teil 1 -- Abtheilung I. Teil 2 -- Abtheilung I. Teil 3 -- Zusätze zu Abtheilung I. -- Abtheilung II. Das Stempelwesen in den neuen Landeptheilen -- Anhang. Die Erbschaftssteuer und der Werthstempel von Schenkungen unter Lebenden -- Chronologisches Register -- Sachregister -- Nachträge und Berichtigungen

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Die Erbschaftssteuerreform 2008
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Fachbuch aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,7, Fachhochschule Kiel, Veranstaltung: Steuer- und Wirtschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Erbschaftssteuer ist eine Erlebnisfallsteuer, dies bedeutet vereinfacht nur wer erbt, zahlt sie. Dabei werden die Erben je nach Beziehungsverhältnis zum Erblasser nach 15 Abs. 1 ErbStG wie folgt in drei Steuerklassen eingeteilt: I: Ehegatten, Lebenspartner, Kinder, Stiefkinder, Eltern, Grosseltern, II: Eltern, Grosseltern (wenn nicht in Steuerklasse I), Geschwister, Nichten/Neffen, Schiegerkinder, Schwiegereltern, geschiedene Ehepartner III: alle weiteren Personen 16 Abs. 1 ErbStG setzt dabei bestimmte Freibeträge, die steuerfrei bleiben: 1. Ehegatten/Lebenspartner: 500.000 EUR; 2. Kind/Stiefkind: 400.000 EUR; 3. Kind eines verstorbenen Kindes/Stiefkindes: 400.000 EUR; 4. Kind eines lebenden Kindes/Stiefkindes: 200.000 EUR; 5. sonstige Person aus Steuerklasse I: 100.000 EUR; 6. Person aus Steuerklasse II oder III: 20.000 EUR 19 Abs. 1 ErbStG gibt die Steuersätze an, welche für Vermögen oberhalb des Freibetrages gelten. Tabelle 1. liefert hierfür einen Überblick über die Steuersätze (Stand Januar 2013). Mit steigenden Vermögen sinkt zugleich der Steuersatz. Wert des Vermögens (über dem Freibetrag) bis: Steuerklasse I Steuerklasse II Steuerklasse III 75.000 7 % 15 % 30 % 300.000 11 % 20 % 30 % 600.000 15 % 25 % 30 % 6.000.000 19 % 30 % 30 % 13.000.000 23 % 35 % 50 % 26.000.000 27 % 40 % 50 % über 26.000.000 30 % 43 % 50 %

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Vermögensübertragung im Wege der vorweggenommen...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Nach einer aktuellen Untersuchung des Instituts für Mittelstandsforschung, Bonn, gibt es in Deutschland 2.122.000 Unternehmen mit einem Jahresumsatz von über 50.000 Euro. Den mit Abstand grössten Teil dieser Unternehmen machen die in dieser Gesamtzahl enthaltenen 2.005.000 Familienunternehmer aus. In den nächsten 5 Jahren, also zwischen 2005 und 2010, werden ca. 354.000 Unternehmen innerhalb der Familie oder an Erwerber übertragen. Allein im Jahre 2005 wurden 70.900 Unternehmen mit ca. 678.000 Beschäftigten übergeben. Die Entwicklung wird sich in den nächsten Jahren weiter beschleunigen, denn die durchaus vermögensstarke Nachkriegsgesellschaft befindet sich bereits in ihrem Lebensabend. Nach Schätzung des Deutschen Instituts für Altersvorsorge (kurz: DIA) werden ca.15 Millionen Haushalte beerbt und bis zum Jahr 2010 fast zwei Billionen Euro an Vermögen erhalten, darunter im Wege der vorweggenommenen Erbfolge im Zentrum der Planungen der Vorbereitung des Generationswechsels. Angesichts der finanziellen Notlage der öffentlichen Haushalte ist es deshalb nicht verwunderlich, dass sich der Fiskus mancher Finanzpolitiker vermehrt auf die Erbschaft- und Schenkungssteuer richtet, auch wenn dadurch Unternehmensfortführungen womöglich erschwert werden. Bisher wurde unter Unternehmensnachfolge vorrangig der Übergang von Einzelunternehmen bzw. Anteilen an Personen ¿ und Kapitalgesellschaften im Wege der Schenkung oder Nachfolge von Todes wegen verstanden. Diese familieninterne Nachfolge bildet einen Aspekt der Unternehmensnachfolge, der nur dann zu wirtschaftlich sinnvollen Ergebnissen führt, wenn zumindest ein geeigneter Nachfolger in der Familie vorhanden ist. Soweit dies nicht der Fall ist, werden Unternehmen ¿ in jüngerer Zeit zunehmend ¿ an fremde Dritte verkauft. Daher wird zwischen der familienexternen Unternehmensnachfolge in Form des Verkaufs und der familieninternen Unternehmensnachfolge differenziert. Die Bedeutung der Gestaltung familieninterner Unternehmensnachfolge hat sich ¿ bisher weitgehend unbemerkt ¿ erheblich gesteigert, diese Entwicklung wird sich in Zukunft nur noch fortsetzen. Das hängt vor allem von vielen Übergaben und Nachfolgeregelungen, die bisher im Hinblick auf die unklaren steuerrechtlichen Regelungen hinausgeschoben worden, was für das Rating des Betriebs nachteilig ist. Nach dem in der Zukunft eine Erhöhung der Belastung mit Substanzsteuern (Schenkungs- und Erbschaftssteuer) nicht auszuschliessen ist, dürfte die Gestaltungsberatung in diesem Bereich zu den Beratungsschwerpunkten der nächsten Zeit gehören. Übertragung von Vermögen im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge ist jedoch auch von vielfältigen Unsicherheiten geprägt. Zu den grössten Problembereichen gehören neben persönlichen bzw. zwischenmenschlichen und wirtschaftlichen vor allem rechtliche Aspekte. Dies liegt daran, dass die Rahmenbedingungen der Vermögensnachfolge wie kaum in einem anderen Bereich gleichzeitig von mehreren Rechtsgebieten bestimmt werden, insbesondere dem Zivil- und Gesellschaftsrecht, dem Erbrecht sowie dem Steuerrecht. Gerade Letzteres verdient dabei besondere Beachtung, da die Vermögens- bzw. Unternehmensnachfolge für die betroffenen Personen stets ein einschneidendes Ereignis darstellt, das nicht allein mit einem Wechsel des Eigentums, sondern meist auch mit beträchtlichen finanziellen Belastungen verbunden ist, die ggf. zu einer erheblichen Schmälerung der Liquidität und des Vermögens führen kann. Durch die Übergabe von Vermögen unter Lebenden wird häufig neben der Erbschafts- bzw. Schenkungssteuer auch die Einkommensteuer tangiert, wobei sich aus den vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten beträchtliche Belastungsdivergenzen ergeben können. Ein wesentlicher Aspekt für die Vertragsparteien im Bereich der Einkommensteuer in Zusammenhang mit einer Vermögensübertragung durch vorweggenommene Erbfolge ist, ob und inwieweit die Leistungen, die der Übernehmer im Gegenzug für die vorzeitige Vermögensübertragung möglicherweise an den Übergeber oder an Dritte zu erbringen hat, bei diesem zu Anschaffungskosten führen. Hierbei ist gleichzeitig zu beachten, dass den Anschaffungskosten des Verpflichteten häufig auch Veräusserungserlöse

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Die Preussische Stempelgesetzgebung für die alt...
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Die Erbschaftssteuerreform 2008
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Fachbuch aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,7, Fachhochschule Kiel, Veranstaltung: Steuer- und Wirtschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Erbschaftssteuer ist eine Erlebnisfallsteuer, dies bedeutet vereinfacht nur wer erbt, zahlt sie. Dabei werden die Erben je nach Beziehungsverhältnis zum Erblasser nach 15 Abs. 1 ErbStG wie folgt in drei Steuerklassen eingeteilt: I: Ehegatten, Lebenspartner, Kinder, Stiefkinder, Eltern, Großeltern, II: Eltern, Großeltern (wenn nicht in Steuerklasse I), Geschwister, Nichten/Neffen, Schiegerkinder, Schwiegereltern, geschiedene Ehepartner III: alle weiteren Personen 16 Abs. 1 ErbStG setzt dabei bestimmte Freibeträge, die steuerfrei bleiben: 1. Ehegatten/Lebenspartner: 500.000 EUR; 2. Kind/Stiefkind: 400.000 EUR; 3. Kind eines verstorbenen Kindes/Stiefkindes: 400.000 EUR; 4. Kind eines lebenden Kindes/Stiefkindes: 200.000 EUR; 5. sonstige Person aus Steuerklasse I: 100.000 EUR; 6. Person aus Steuerklasse II oder III: 20.000 EUR 19 Abs. 1 ErbStG gibt die Steuersätze an, welche für Vermögen oberhalb des Freibetrages gelten. Tabelle 1. liefert hierfür einen Überblick über die Steuersätze (Stand Januar 2013). Mit steigenden Vermögen sinkt zugleich der Steuersatz. Wert des Vermögens (über dem Freibetrag) bis: Steuerklasse I Steuerklasse II Steuerklasse III 75.000 7 % 15 % 30 % 300.000 11 % 20 % 30 % 600.000 15 % 25 % 30 % 6.000.000 19 % 30 % 30 % 13.000.000 23 % 35 % 50 % 26.000.000 27 % 40 % 50 % über 26.000.000 30 % 43 % 50 %

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