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Unverdientes Vermögen
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Jedes Jahr wird in Deutschland Vermögen im Wert von über 150 Milliarden Euro vererbt. Wie aber lässt sich die private Vermögensvererbung mit dem Selbstverständnis der Leistungsgesellschaft vereinbaren? Darüber diskutieren seit über 200 Jahren Politiker, Philosophen, Juristen, Wirtschaftswissenschaftler und Soziologen. Die Vermögensvererbung ist dabei nicht nur unter normativen Gesichtspunkten umstritten. Die Folgen "unverdienten Vermögens" für die Familie, für die Wirtschaft und für die Demokratie wurden ebenso kontrovers debattiert. Jens Beckert zeichnet die Auseinandersetzungen um das Erbrecht in Deutschland, Frankreich und den Vereinigten Staaten nach, wobei in jedem der drei Länder andere Aspekte im Vordergrund stehen. In den USA sind es die Chancengleichheit und die Gefahr der Vermögenskonzentration für die Demokratie, in Deutschland der Zusammenhalt der Familie und soziale Gerechtigkeit, in Frankreich das Prinzip der Gleichheit und die Struktur von Familienbeziehungen.Diese erste umfassende soziologische Studie zum Erbrecht bietet für die aktuelle Diskussion um die Erbschaftssteuer einen erhellenden Hintergrund zum Verständnis der sehr unterschiedlichen Positionen.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Ein Wirtschaftsgut, drei Wertsätze. Eine Kritis...
15,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Universität Bielefeld, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Besteuerung von Grund und Boden stellt in Deutschland eine wichtige Einnahmequelle für Länder und Gemeinden dar. Im Wesentlichen sind es die Grund-, Grunderwerb-, Erbschafts- und Schenkungssteuer, die die Besteuerung des Grundvermögens zum Gegenstand haben. So bildet die Grundsteuer (GrSt) mit rund 13 Milliarden (Mrd.) Euro p.a. eine unverzichtbare Säule in der Finanzierung der Gemeinden, während die Grunderwerbsteuer (GrESt) und die Erbschafts- und Schenkungssteuer, folgend nur als Erbschaftssteuer (ErbSt) bezeichnet, mit einem Aufkommen in Höhe von (i.H.v.) rund 11 Mrd. und 6 Mrd. Euro den Ländern zufließen. Um die jeweiligen Steuersätze auf das Grundvermögen anzuwenden, muss zunächst dessen Steuerwert festgestellt werden. Dieser ist für die aufgeführten Steuerarten nicht etwa identisch, sondern variiert sehr stark, nicht zuletzt aufgrund der signifikanten Unterschiede in den Bewertungsverfahren. Das Bewertungsgesetz (BewG) bietet dahingehend eine Reihe von Vorschriften, die es zu beachten gilt. Ziel dieser Arbeit ist es, die Bewertungsverfahren für die drei Steuerarten in ihren Grundzügen darzustellen und mögliche Inkonsistenzen aufzuzeigen.Zu diesem Zweck wird im zweiten Kapitel zunächst auf die steuerrechtlichen Bewertungsgrundlagen für bebaute Grundstücke eingegangen und die relevanten Verfahren näher beleuchtet. Im dritten Kapitel wird der Grundsteuer im Hinblick auf die steuerpolitische Debatte um die Einheitsbewertung besondere Beachtung geschenkt, indem die Mängel des Verfahrens grob erörtert werden. Im vierten Kapitel soll ein konkretes Mietwohngrundstück innerhalb der drei Steuerarten mit den dafür relevanten Verfahren bewertet werden, um die Heterogenität der Bemessungsgrundlagen deutlich zu machen.Des Weiteren werden die maßgebenden Variablen in den Verfahren betrachtet, um das Fehlerpotential aufzudecken und die damit verbundenen möglichen Auswirkungen für den Steuerpflichtigen aufzuzeigen. Im Anschluss wird neben den zusammengefassten Ergebnissen auch ein Ausblick auf die kommenden steuerpolitischen Veränderungen die Grundsteuerreform betreffend gegeben.

Anbieter: Dodax
Stand: 26.11.2020
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Unverdientes Vermögen
37,90 CHF *
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Jedes Jahr wird in Deutschland Vermögen im Wert von über 150 Milliarden Euro vererbt. Wie aber lässt sich die private Vermögensvererbung mit dem Selbstverständnis der Leistungsgesellschaft vereinbaren? Darüber diskutieren seit über 200 Jahren Politiker, Philosophen, Juristen, Wirtschaftswissenschaftler und Soziologen. Die Vermögensvererbung ist dabei nicht nur unter normativen Gesichtspunkten umstritten. Die Folgen 'unverdienten Vermögens' für die Familie, für die Wirtschaft und für die Demokratie wurden ebenso kontrovers debattiert. Jens Beckert zeichnet die Auseinandersetzungen um das Erbrecht in Deutschland, Frankreich und den Vereinigten Staaten nach, wobei in jedem der drei Länder andere Aspekte im Vordergrund stehen. In den USA sind es die Chancengleichheit und die Gefahr der Vermögenskonzentration für die Demokratie, in Deutschland der Zusammenhalt der Familie und soziale Gerechtigkeit, in Frankreich das Prinzip der Gleichheit und die Struktur von Familienbeziehungen. Diese erste umfassende soziologische Studie zum Erbrecht bietet für die aktuelle Diskussion um die Erbschaftssteuer einen erhellenden Hintergrund zum Verständnis der sehr unterschiedlichen Positionen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.11.2020
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Die andere Familie
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Als der Pianist Richie Rossiter plötzlich an einem Herzinfarkt stirbt, erfahren seine drei heranwachsenden Töchter, dass ihre Eltern trotz dreiundzwanzig gemeinsam verbrachter Jahre nicht verheiratet waren. Richie hatte sich nie von seiner ersten Frau, mit der er einen Sohn hat, scheiden lassen. Chrissie, die Mutter, sieht sich mit Erbschaftssteuer, Hausverkauf und Jobsuche konfrontiert. Zu allem Überfluss hat Richie ausserdem seinen Flügel, das Herzstück des Hauses, jener ersten Frau und dem gemeinsamen Sohn vermacht. Einzig Amy, die Jüngste, scheint mit ihren siebzehn Jahren zu wissen, wie man mit den neuen Realitäten umgehen muss. Mutig sucht sie den Kontakt zu ihrem Halbbruder und überzeugt mit ihrem Verhalten am Ende auch ihre Mutter und ihre Schwestern, dass der Neuanfang mit grossen Chancen für alle verbunden ist.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.11.2020
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Die Erbschaftssteuerreform 2008
14,90 CHF *
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Fachbuch aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,7, Fachhochschule Kiel, Veranstaltung: Steuer- und Wirtschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Erbschaftssteuer ist eine Erlebnisfallsteuer, dies bedeutet vereinfacht nur wer erbt, zahlt sie. Dabei werden die Erben je nach Beziehungsverhältnis zum Erblasser nach 15 Abs. 1 ErbStG wie folgt in drei Steuerklassen eingeteilt: I: Ehegatten, Lebenspartner, Kinder, Stiefkinder, Eltern, Grosseltern, II: Eltern, Grosseltern (wenn nicht in Steuerklasse I), Geschwister, Nichten/Neffen, Schiegerkinder, Schwiegereltern, geschiedene Ehepartner III: alle weiteren Personen 16 Abs. 1 ErbStG setzt dabei bestimmte Freibeträge, die steuerfrei bleiben: 1. Ehegatten/Lebenspartner: 500.000 EUR; 2. Kind/Stiefkind: 400.000 EUR; 3. Kind eines verstorbenen Kindes/Stiefkindes: 400.000 EUR; 4. Kind eines lebenden Kindes/Stiefkindes: 200.000 EUR; 5. sonstige Person aus Steuerklasse I: 100.000 EUR; 6. Person aus Steuerklasse II oder III: 20.000 EUR 19 Abs. 1 ErbStG gibt die Steuersätze an, welche für Vermögen oberhalb des Freibetrages gelten. Tabelle 1. liefert hierfür einen Überblick über die Steuersätze (Stand Januar 2013). Mit steigenden Vermögen sinkt zugleich der Steuersatz. Wert des Vermögens (über dem Freibetrag) bis: Steuerklasse I Steuerklasse II Steuerklasse III 75.000 7 % 15 % 30 % 300.000 11 % 20 % 30 % 600.000 15 % 25 % 30 % 6.000.000 19 % 30 % 30 % 13.000.000 23 % 35 % 50 % 26.000.000 27 % 40 % 50 % über 26.000.000 30 % 43 % 50 %

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 26.11.2020
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Die andere Familie
8,99 € *
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Als der Pianist Richie Rossiter plötzlich an einem Herzinfarkt stirbt, erfahren seine drei heranwachsenden Töchter, dass ihre Eltern trotz dreiundzwanzig gemeinsam verbrachter Jahre nicht verheiratet waren. Richie hatte sich nie von seiner ersten Frau, mit der er einen Sohn hat, scheiden lassen. Chrissie, die Mutter, sieht sich mit Erbschaftssteuer, Hausverkauf und Jobsuche konfrontiert. Zu allem Überfluss hat Richie außerdem seinen Flügel, das Herzstück des Hauses, jener ersten Frau und dem gemeinsamen Sohn vermacht. Einzig Amy, die Jüngste, scheint mit ihren siebzehn Jahren zu wissen, wie man mit den neuen Realitäten umgehen muss. Mutig sucht sie den Kontakt zu ihrem Halbbruder und überzeugt mit ihrem Verhalten am Ende auch ihre Mutter und ihre Schwestern, dass der Neuanfang mit großen Chancen für alle verbunden ist.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 26.11.2020
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Unverdientes Vermögen
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Jedes Jahr wird in Deutschland Vermögen im Wert von über 150 Milliarden Euro vererbt. Wie aber lässt sich die private Vermögensvererbung mit dem Selbstverständnis der Leistungsgesellschaft vereinbaren? Darüber diskutieren seit über 200 Jahren Politiker, Philosophen, Juristen, Wirtschaftswissenschaftler und Soziologen. Die Vermögensvererbung ist dabei nicht nur unter normativen Gesichtspunkten umstritten. Die Folgen 'unverdienten Vermögens' für die Familie, für die Wirtschaft und für die Demokratie wurden ebenso kontrovers debattiert. Jens Beckert zeichnet die Auseinandersetzungen um das Erbrecht in Deutschland, Frankreich und den Vereinigten Staaten nach, wobei in jedem der drei Länder andere Aspekte im Vordergrund stehen. In den USA sind es die Chancengleichheit und die Gefahr der Vermögenskonzentration für die Demokratie, in Deutschland der Zusammenhalt der Familie und soziale Gerechtigkeit, in Frankreich das Prinzip der Gleichheit und die Struktur von Familienbeziehungen. Diese erste umfassende soziologische Studie zum Erbrecht bietet für die aktuelle Diskussion um die Erbschaftssteuer einen erhellenden Hintergrund zum Verständnis der sehr unterschiedlichen Positionen.

Anbieter: Thalia AT
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Die andere Familie
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Als der Pianist Richie Rossiter plötzlich an einem Herzinfarkt stirbt, erfahren seine drei heranwachsenden Töchter, dass ihre Eltern trotz dreiundzwanzig gemeinsam verbrachter Jahre nicht verheiratet waren. Richie hatte sich nie von seiner ersten Frau, mit der er einen Sohn hat, scheiden lassen. Chrissie, die Mutter, sieht sich mit Erbschaftssteuer, Hausverkauf und Jobsuche konfrontiert. Zu allem Überfluss hat Richie außerdem seinen Flügel, das Herzstück des Hauses, jener ersten Frau und dem gemeinsamen Sohn vermacht. Einzig Amy, die Jüngste, scheint mit ihren siebzehn Jahren zu wissen, wie man mit den neuen Realitäten umgehen muss. Mutig sucht sie den Kontakt zu ihrem Halbbruder und überzeugt mit ihrem Verhalten am Ende auch ihre Mutter und ihre Schwestern, dass der Neuanfang mit großen Chancen für alle verbunden ist.

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Die Erbschaftssteuerreform 2008
11,99 € *
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Fachbuch aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,7, Fachhochschule Kiel, Veranstaltung: Steuer- und Wirtschaftsrecht, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Erbschaftssteuer ist eine Erlebnisfallsteuer, dies bedeutet vereinfacht nur wer erbt, zahlt sie. Dabei werden die Erben je nach Beziehungsverhältnis zum Erblasser nach 15 Abs. 1 ErbStG wie folgt in drei Steuerklassen eingeteilt: I: Ehegatten, Lebenspartner, Kinder, Stiefkinder, Eltern, Großeltern, II: Eltern, Großeltern (wenn nicht in Steuerklasse I), Geschwister, Nichten/Neffen, Schiegerkinder, Schwiegereltern, geschiedene Ehepartner III: alle weiteren Personen 16 Abs. 1 ErbStG setzt dabei bestimmte Freibeträge, die steuerfrei bleiben: 1. Ehegatten/Lebenspartner: 500.000 EUR; 2. Kind/Stiefkind: 400.000 EUR; 3. Kind eines verstorbenen Kindes/Stiefkindes: 400.000 EUR; 4. Kind eines lebenden Kindes/Stiefkindes: 200.000 EUR; 5. sonstige Person aus Steuerklasse I: 100.000 EUR; 6. Person aus Steuerklasse II oder III: 20.000 EUR 19 Abs. 1 ErbStG gibt die Steuersätze an, welche für Vermögen oberhalb des Freibetrages gelten. Tabelle 1. liefert hierfür einen Überblick über die Steuersätze (Stand Januar 2013). Mit steigenden Vermögen sinkt zugleich der Steuersatz. Wert des Vermögens (über dem Freibetrag) bis: Steuerklasse I Steuerklasse II Steuerklasse III 75.000 7 % 15 % 30 % 300.000 11 % 20 % 30 % 600.000 15 % 25 % 30 % 6.000.000 19 % 30 % 30 % 13.000.000 23 % 35 % 50 % 26.000.000 27 % 40 % 50 % über 26.000.000 30 % 43 % 50 %

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